Faktencheck PEP (kurz)

FAKT 1. Ausgeglichene Haushalte „vor“ dem PEP.

FAKT 2: Finanzierung großer Bau­maß­nahmen gemeinsam.

FAKT 3: Prämissen bei Kosten und Erträgen.

FAKT 4: Langfristige Bauunterhaltung wird Aufgabe der Pfarrei.

Meinung: Das ist das eigentliche Problem, mit dem jedes Votum zu kämpfen hat.

FAKT 5: Zweckgebundene Rücklagen.

FAKT 6: Das ist absolut neu!

MEINUNG 7: Rücklagen bedeuten Fehlbeträge.

FAKT 8: Zuweisungen aus der Kirchensteuer konstant.

FAKT 9: Neue durchschnittliche Zuweisung 95.200 € pro Jahr.

MEINUNG 10: Der Fehlbetrag bleibt zu zwei Dritteln bestehen.

FAKT 11: Rücklagen auf weniger Gebäude begrenzen.

MEINUNG 12: Neue Zuweisung und Kategorisierung beseitigen Fehlbetrag.

FAKT 13: Keine Vorgaben für Nicht-A Gebäude. Projekte für die „pastoralen Orte“.

Meinung: Für die Finanzierung der Nicht-A Gebäude wird das Bistum aus Mitteln der Kirchensteuer in Zukunft keine Beträge mehr bewilligen.

MEINUNG 14: Die Nicht-A Gebäude sind bedroht.

FAKT 15: Nur 91 von 262 Kirchen sind A-Kirchen.

MEINUNG 16: Systematischer Fehler im wirtschaftlichen Teil der Voten.

MEINUNG 17: Voten hätten mehr tun können.

MEINUNG 18: PEP nicht „überdehnen“.

MEINUNG 19: Positive Signale sind dringend nötig. Abwärtsspirale aufhalten!

MEINUNG 20: Vorrang für pastorales Leben und nicht für den „Rotstift“.

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Langfassung

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