Wieviele A-Kirchen verbleiben nach dem Votum?

Die meisten Pfarreien haben ihr Votum zum Pfarrei­entwicklungs­prozess abgegeben. Die meisten von ihnen haben sofort nach der Abgabe den Text ins Internet gestellt.

Mehr und mehr Bestätigungen durch den Bischof werden mitt­ler­weile gemeldet. Nur wenige Pfarreien haben noch Frist­verlängerung bekommen.

In dieser Tabelle finden Sie einen Überblick über alle Pfarreien. Sie ist geordnet nach Dekanaten bzw. Städten. Sie zeigt, wieviele Mitglieder und Kirchen jede Pfarrei hat und wie viele Kirchen laut ihrem Votum als A-Kirchen kategorisiert wurden.

Nur 90 Kirchen von insgesamt 262 sollen langfristig A-Kirchen sein. Das sind im Mittel 2,2 Kirchen pro Pfarrei. (Stand: August 2018)

Die gewaltige Anzahl von rund 160 Kirchen soll also perspektivisch „entwickelt“ werden, das heißt alternativ finanziert oder als „Ultima Ratio“ aufgegeben werden. Es stellt sich die Frage, warum das so ist.
Diese wird in einem anderen Beitrag aufgegriffen, der bald erscheinen wird.

Die erste Frage jedes Lesers dieser Nachricht dürfte sein:
Ist das Zufall, Absicht oder ein Missverständnis?

Das Bistum scheint von dieser Zahl nicht überrascht. In dieser Präsentation der Arbeitsstelle für Immobilien­entwicklung findet sich bereits im Januar 2018 auf Seite 6 folgende Prognose:

Votum lesen

Sie sind herzlich eingeladen, das eine oder andere Votum zu lesen und sich selbst ein Bild zu machen. Besuchen Sie den Überblick über das Bistum Essen und gehen Sie von dort zu den einzelnen Pfarreien. Die meisten haben ihr Votum schon ins Internet gestellt.

Jetzt sind Sie dran

Was halten Sie von diesem Stand der Dinge?

 

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