Unsere Ziele

Vernetzung
Gruppen, die an verschiedenen Orten an denselben Fragen arbeiten, miteinander in Kontakt bringen. Isolierung überwinden. Verhandlungspositionen stärken. Informationen und Ressourcen gemeinsam nutzen. Gegenseitig ermutigen.
Fakten
Sammeln und präsentieren, was in den Diskussionen und Planungen wichtig ist. Objektive Basis für Diskussionen herstellen. Vorurteile, Irrtümer und „Mythen“ ausräumen.
Kommunikation
Die Öffentlichkeit mit sach­gerechten und interessanten Informationen versorgen. Unsere Arbeit bekannt machen.
Engagement
Alle einladen mitzumachen. Fach­kenntnisse jeder Art sind will­kommen. Auch wer nur helfen oder beobachten oder beraten will. Auch wer nur wenig Zeit hat. Oder wer sich nicht besonders „fromm“ fühlt. Oder wer sich schon länger nicht mehr „hat sehen lassen“.
Diskussion
Einfache Möglichkeit, seine Meinung kund zu tun. Respektvoller Umgang miteinander. Aufeinander hören. Den Weg notfalls korrigieren.
Beteiligung
Gleichberechtigte Einbindung aller Gemeindemitglieder auf „Augenhöhe“. Betonung von Mündigkeit und Verantwortung.
Transparenz
Offenlegung aller Zahlen und Entscheidungsgrundlagen. Rechenschaftsberichte. Kontrollen. Qualitätssicherung. Versäumnisse, Verstöße und Schwachstellen ohne Scheu ansprechen und klären. Alle Arten von Fragen an die Kirche stellen können. Nicht möglichst wenig, sondern möglichst viel Information geben. Erklären. Nicht verschleiern. Informationsbedarf vorausahnen.
Aufeinander zugehen
Gemeinsam über Fragen miteinander reden. Respekt haben. Fehler kommen vor. Zugeben, was man nicht weiß oder falsch eingeschätzt hat. Gemeinsam Lösungen finden. Keine pauschalen und unsachlichen Vorwürfe. Kompromisse suchen.
PEP zum guten Ende bringen
Auf wirklichem Konsens beruhende Lösungen finden. Ehrlich sprechen. Lebendige, mitreissende, moderne Kirche – nicht nur tote Steine. Kirch­turms­denken ablegen, aber Verwurzelung der Menschen achten.

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