Angriff auf die Ukraine

Für Völkerverständigung – Gegen Mobbing und Anfeindungen

Предисловие на русском языке: Мы заверяем российский народ, что не считаем его автором этих актов. Мы считаем, что они испытывают стыд и позор. Мы понимаем, что многие из них даже не знают фактов. Мы уважаем их страх перед собственными государственными органами. Пожалуйста, читайте дальше…

Unser Atem bleibt stehen, um unser Herz wird es eiskalt, der Verstand dreht sich im Kreis…

Wir sehen uns gegenseitig an und blicken in ratlose Gesichter.

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Putin: Kommentierte Rede zum Tag des Sieges

Ansprache des russischen Präsidenten bei der Militärparade.
V. Putin

Liebe Bürgerinnen und Bürger Russlands!
Liebe Veteranen!
Kameraden, Soldaten und Matrosen, Unteroffiziere und Unteroffiziere, Fähnriche und Offiziere!
Kameraden Offiziere, Generäle und Admiräle!

Ich gratuliere Ihnen zum großen Tag des Sieges!

Die Verteidigung des Vaterlandes, als über sein Schicksal entschieden wurde, war immer heilig.

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Andere Sprache

Am späten Abend des 14. Mai wurde in Turin, Italien, der diesjährige Preisträger in einem wahrhaften Fest populärer Musik, dem Eurovision Song Contest 2022, gekrönt. Ein „Contest“ ist zwar ein Wettbewerb, aber von völlig friedlicher Art, wenngleich vorher und nachher die Emotionen auch besonders hoch gehen. Die „Unterlegenen“ müssen jedoch nicht „besiegt“ von der Bühne gehen, sondern dürfen durchaus mit nach Hause nehmen, dass es ohne sie das Fest gar nicht hätte geben können, wenngleich manchmal doch ein wenig Enttäuschung nicht zu verheimlichen ist.

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Gedenktage

Das Ende des zweiten Weltkriegs ist mit verschiedenen Gedenktagen verbunden, die in verschiedenen Ländern gesetzliche Feiertage sind, außer in Deutschland.

  • 25. April: Tag der Befreiung Italiens (Italien)
  • 5. Main: Tag der Befreiung (Dänemark, Niederlande)
  • 8. Mai: Tag der Befreiung (Norwegen), Tag des Sieges (Frankreich), Tag des Sieges über den Faschismus (Slowakei)
  • 9. Main: Tag des Sieges und des Friedens (Armenien), Tag des Sieges (Aserbaidschan, Bosnien-Herzegowina, Belarus, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Moldawien, Serbien, Russland, Slowakei, Tadschikistan, Tschechien, Turkmenistan, Ukraine), Tag der Befreiung (Guernsey, Jersey), Europe Day and Victory Day Over Fascism (Kroatien), Europatag (Luxemburg, Kosovo), Volkstrauertag (Usbekistan)

Was geschah damals?

Am 20. April 1945, seinem 56. Geburtstag, verfügte Adolf Hitler, dass die Reichsregierung von Berlin nach Schleswig-Holstein umziehen solle, das zu dem Zeitpunkt noch von der Wehrmacht gehalten wurde. Lediglich Joseph Goebbels und Martin Bormann blieben als Regierungsmitglieder mit Hitler in Berlin, welches von der sowjetischen Armee bedroht war. Ab dem 23. April tagte die Regierung in der sog. „Nordfestung“, deren Kommandant der Großadmiral Karl Dönitz war.

Hitler beging am 30. April in Berlin Selbstmord und bestimmte Dönitz in seinem „politischen Testament“ zu seinem Nachfolger als Reichspräsident, der sein Amt mit einer Rundfunkansprache am 1. Mai antrat. Nach dem Gesetz über den Nachfolger des Führers und Reichskanzlers vom 13. Dezember 1934 konnte Hitler „für den Fall seines Todes oder sonstiger Erledigung der in seiner Person vereinigten Ämter des Reichspräsidenten und Reichskanzler seinen Nachfolger“ selbst bestimmen. Allerdings war dieses Gesetz stets als „Geheime Reichssache“ behandelt und nie bekanntgemacht worden, weshalb Zweifel an seiner Wirksamkeit bestehen. Eine andere Legitimation hatte Dönitz nicht. Zwar hatte ihn Hitler noch zu einem „heroischen“ Untergang des Reiches beauftragt, jedoch bestand Dönitz Bedeutung darin, die Kapitulation einzuleiten.

Hier die Kapitulationsurkunde von Berlin.

Das Schweigen kann ich mir nicht verzeihen

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, hat der F.A.Z. am 07.05.2022 ein bemerkenswertes Interview gegeben.

Unter anderem beschreibt er eine verblüffende Beobachtung, die wir bei Kindern im Sandkasten sicher alle schon einmal gemacht haben. Alle spielen schön mit ihren Sachen, eines baut eine schöne Sandburg. Aber da kommt ein anderes Kind und macht die schöne Sandburg kaputt. Einfach so – anscheinend völlig ohne Grund.

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