Der Ruf nach dem Schlussstrich

Es ist absehbar – die Menschen haben bald keine Kraft mehr, zu folgen. Alle Enthüllungen, die im Januar 2022 in der Frage des sexuellen Missbrauchs durch Mitarbeiter der Kirche bekannt wurden, überfordern immer mehr die Gläubigen. Der Ruf, doch jetzt wirklich Schluss zu machen, wird erst zaghaft von einzelnen Stimmen hörbar werden, dann immer deutlicher werden.

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Ökumene

Ist das vielleicht die Lösung?

Die katholische und die evangelische Kirche haben in Deutschland und in der Welt viele gemeinsame Probleme:

Gläubige und Priester werden weniger, Geld wird knapper.

Man muss in jeder Hinsicht Ansprüche zurückfahren, den Gürtel enger schnallen, die Zukunft überdenken. Da läge doch nichts näher als, sich zusammen zu tun.

Wenn schon Kirchen aufgegeben werden müssen, weil das Geld nicht mehr ausreicht, sie auf Dauer zu erhalten, könnte man sie und ihre Gemeindegebäude doch in Zukunft gemeinsam nutzen und sich die Kosten teilen.

Wir wollen an dieser Stelle einmal kurz beleuchten, welche Stolpersteine auf diesem Wege liegen.

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Wie kommt die Kirche aus ihrem Tief heraus?

Der Essener Generalvikar Klaus Pfeffer ergreift in der bistumseigenen Zeitschrift BENE, die viermal im Jahr kostenlos an alle Haushalte verteilt wird, das Wort. Das ist also fast wie ein Hirtenwort des Bischofs zu Jahresbeginn. Oder wie eine Pressekonferenz. Er lässt sich von der Redaktion die Frage stellen: „Wie kommt die Kirche aus ihrem Tief heraus?„Wie kommt die Kirche aus ihrem Tief heraus?“ weiterlesen

Nur noch 267 Jahre …

so erfährt die schockierte Leserin einer Sonderbeilage der F.A.Z. vom Anfang Juni 2021 wird es dauern, bis deutschen Frauen gerechte Löhne gezahlt und gleichberechtigte Arbeitsmöglichkeiten gegeben werden.
Wie mag es wohl katholischen Frauen in der katholischen Kirche ergehen? Wenn es nach aktueller Lehrmeinung der Kirche geht: es wird NIEMALS so weit kommen.
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